„1989 – UNSERE HEIMAT“


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„1813 – GOTT MIT UNS“


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„RICHARD – IM WALKÜRENRITT“


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„HERR ALPTRAUM“


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„SCHWEINEVOGEL HERR-DIREKTOR-SCHNITT“


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BUCH „1989 – UNSERE HEIMAT“


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EIGENPRODUKTIONEN VON GLÜCKLICHER MONTAG UND SCHWARWEL

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„Leipzig von oben – Vom Leben und Sterben in der Stadt“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2016
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 23:35 min

Gefördert durch: MDM – Mitteldeutsche Medienförderung, KdFS – Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, SLM – Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
In Zusammenarbeit mit: MDR – Mitteldeutscher Rundfunk
Mit freundlicher Unterstützung durch: Euro Arts, allen „Leipzig von oben“-Crowdfundern und Flamarium Halle

Synopsis:

In dieser einfühlsamen und mitreißenden Geschichte begleiten wir den Leipziger Autoren, der die Aufgabe hat, das Drehbuch für ebendiesen Trickfilm „Leipzig von oben“ zu schreiben.

Während sich der Autor mit der Recherche zur Stadtgeschichte und seinen Ideen und Ansätzen für die Story herumschlägt, ist er im Privaten in die häusliche Pflege und Betreuung seines sterbenden Vaters eingebunden.
Gefangen zwischen Schreibblockade, Pflegedienst und Abschiednehmen lässt sich der Autor treiben in seinen Erinnerungen und in den Geschichten seiner Stadt …

Woher kommen wir? Wo sind wir? Was machen all diese Gesschichten mit den Leben einzelner Menschen?
Drehbuchautor und Regisseur Schwarwel und das Studio Glücklicher Montag inszenierten die autobiografische Geschichte von „Leipzig von oben“ wie bereits ihre bisherigen Werke („1813 – Gott mit uns“, „1989 – Unsere Heimat …“, u. a.) in aufwändigen handanimierten Bildern vor eindrucksvollen Hintergründen, unterlegt mit den klassischen Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy – interpretiert durch das Gewandhausorchester Leitung unter Leitung von Kurt Masur – und Ludwig van Beethoven, dessen „Ode an die Freude“ durch den GewandhausKinderchor exklusiv neu interpretiert wurde.

Filmbilder:

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Filminfo als PDF zum Download

www.leipzig-von-oben.com

„1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2014
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 13 min

Gefördert durch: MDM – Mitteldeutsche Medienförderung, KdFS – Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, SLM – Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
In Koproduktion mit: MDR – Mitteldeutscher Rundfunk

Synopsis:

Dieser Trickfilm erzählt semidokumentarisch die Ereignisse und die Geschichte der „Friedlichen Revolution“ in der DDR, die mit der Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 in Leipzig ihren entscheidenden Wendepunkt nahm hin zum Gelingen einer allumfassenden Wende, zum Mauerfall am 9. November und schließlich zur Wiedervereinigung Deutschlands 1990.

An diesem 9. Oktober wurde eine Staatsmacht durch den Willen der Menschen gebrochen und sie sah sich gezwungen, aus ihrer jahrzehntelangen Starre zu erwachen, um – viel zu spät – echte Demokratie zu wagen.

Bei der Entfaltung der Handlung setzen die Macher für ihre Dramaturgie alle Genres vom klassischen Funny-Trickfilm über Cartoons und politische Karikaturen bis hin zu semirealistischen und realistisch gestalteten Charakteren und Backgrounds ein, um trotz oder gerade wegen der teilweise niederdrückenden Geschehnisse, die in diesem Film thematisiert werden, beim Betrachter die Lust am Leben, am freien Erzählen und an unglaublichen Wendungen zu entfachen – denn genau das war auch Ziel der „Friedlichen Revolution“: Freiheit.

Filmbilder:

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Filminfo als PDF zum Download

www.1989-unsere-heimat.com

„1813 – Gott mit uns“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2013
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 7 min

Gefördert durch: SLM – Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
In Koproduktion mit: MDR – Mitteldeutscher Rundfunk

Synopsis:

Im Oktober 1813 fand bei Leipzig die bis dato größte Feldschlacht statt: die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft – die „Völkerschlacht“.

Von den rund 600.000 in die Schlacht geführten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern und Nationen wurden etwa 92.000 getötet oder verwundet. Viele weitere Opfer unter
der Leipziger Zivilbevölkerung forderte eine der Schlacht folgende Typhus-Epidemie.

Der vollanimierte Film des gebürtigen Leipziger Trickfilmmachers Schwarwel handelt von diesen Opfern, vom Krieg, von seiner Zerstörung und dem Leid und wir verfolgen die Wege von Napoleon und seinen Widersachern, von Offizieren und Soldaten, einer Marketenderin, einem Chirurgen, einem Pfarrer, einem Friedhofswärter und einer Kriegswitwe durch
die Wirren des die Schlacht endgültig entscheidenden 18. Oktober 1813.

„1813 – GOTT MIT UNS“ ist ein Film für das Miteinander.

Filmbilder:

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Filminfo als PDF zum Download

www.1813-film.com

„Richard – Im Walkürenitt durch Wagners Leben“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2013
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 07:40 min

Gefördert durch: MDM – Mitteldeutsche Medienförderung, KdFS – Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, SLM – Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
In Zusammenarbeit mit: MDR – Mitteldeutscher Rundfunk, Richard-Wagner-Verband Leipzig e. V., LTM – Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Synopsis:

Wagners Leben ist ein lohnendes Feld für einen aufregenden Ritt durch einen Fiebertraum aus Bildern, Bewegung und Licht. Ein lohnendes Thema für einen ambitionierten vollanimierten Kurzfilm über das Leben Richard Wagners und seinen Nachhall in der Zeit und in der Welt, humorvoll erzählt und choreografiert auf Wagners berühmtestes Musikstück, den „Walkürenritt“, das von dem Musikprojekt Speedmöik des Gitarristen Gary Schmalzl mit E-Gitarre, Bass und Schlagzeug neu intoniert wurde.

Wagner agierte unter dem Motto „Klotzen statt Kleckern“.
Eben diesem Motto hat sich auch Regisseur Schwarwel verschrieben und die Handlung des Films setzt wie Wagner in seinen eigenen Werken auf einen hohen Grad an inhaltlicher Dichte und spielt dabei gekonnt mit dem vorhandenen Halbwissen des Zuschauers, wodurch sich der volle Genuss an dieser Filmwelt und dem intelligenten Humor eröffnen.

Die Geschichte funktioniert ohne Dialoge und nur mit der Musik Wagners und eignet sich durch ihre Erzählweise und die gewählte Bildstilistik für Jung und Alt, Schüler und Gelehrte, ebenso wie für Neueinsteiger in die Themen Klassik und Wagner als auch durch Anspielungen auf Hintergrundwissen für die eingefleischten Wagner-Fans, die sogenannten „Wagnerianer“.

Filmbilder:

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Filminfo als PDF zum Download

www.richard-wagner-film.com

„Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2011
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 10:30 min

Gefördert durch: KdFS – Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Mit freundlicher Unterstützung von: Comic Combo Leipzig und Leipziger Internetzeitung

Synopsis:

“Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts” ist eine Liebesgeschichte.
Und es ist eine Geschichte über das Filmemachen.
Und es ist eine Geschichte darüber, wie man über das Filmemachen zur Liebe findet.
Und das alles während der Nachtschicht, wohlgemerkt!

Herr Alptraum ist der Beste seines Faches: Jede Nacht liefert er seine Albträume in die Träume der Menschen. Pünktlich und zuverlässig. Nachtein, Nachtaus.
Ab und an gönnt er sich eine kleine Auszeit in der Abschaum-Bar und trinkt ein Gläschen mit flüchtigen Bekannten wie Neurose und Phobie. Und ab und an trifft er dort auch Insomnia, die süße Schlaflosigkeit, seine heimliche Liebe – aber sein Pflichtgefühl gegenüber der Arbeit obsiegt jedes Mal!

Doch eines Tages tritt eine neue Möglichkeit in Gestalt eines Elektrofachverkäufers in sein Leben: der Film! Als Kopfkino! In Breitwand! Als Wiederholung und massenkompatibel!

Herr Alptraum ergreift sofort die Chance und wirft sich mit Begeisterung in die Welt der neuen Medien: Drehbuch, Regie, Schnitt, schnell eine Sendezentrale aufgebaut und schon startet sein neues Albtraumnetz und Herr Alptraum geht auf Sendung!

Fortan hat Herr Alptraum mehr Zeit für sich. Er geht angeln, lässt die Seele baumeln und fühlt so die Sehnsucht nach Insomnia, der er bald nachgibt.
Mit Blumen bewaffnet erwartet er die Junge Dame nach Schichtende am Schädelwald und gesteht ihr endlich seine Liebe.

Filmbilder:

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Filminfo als PDF zum Download

www.herr-alptraum.de

„Schweinevogel – Es lebe der Fortschritt – Herr Direktor-Schnitt“

Ein Trickfilm von Schwarwel, eine Produktion von Glücklicher Montag, 2009/2012
Klassische, handgezeichnete 2D-Animation, 24 min

Gefördert durch: MDM – Mitteldeutsche Medienförderung

Synopsis:

Begib dich mit Schweinevogel (Tim Sander) auf eine Reise durch sein Schweiniversum! Teste mit ihm seine neueste Erfindung: eine Raum-Zeit-Maschine! Lass dich mit deinem neuen Mitbewohner Iron Doof (Spongebob-Stimme Santiago Ziesmer) durch ein Wurmloch bis ans Ende des Universums tragen! Begegne mit Hausferkel Sid merkwürdigen Kreaturen wie der vernunftbegabten Schlammpfütze Swampie (Daniel Schwarz)! Kurz: Anschnallen und los geht die Reise! Es gibt da nur ein winzigkleines Problem: Swampie hat dich zum Fressen gern!

Der „Herr-Direktoren-Schnitt“ des aberwitzigen Geniestreiches „Schweinevogel – Es lebe der Fortschritt!“ enthält jetzt nicht nur den saganhaft schönen „Sag Gna“-Song mit der Musik von Die Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel – zum ersten Mal sind auch die längst verschollen geglaubten Szenen aus dem „Fortschritt“-tv“-Studio mit Moderatorin Freddy und Kultautor Christian von Aster als Taubstummenübersetzer enthalten!

Weitere Gastrollen wie Detlev Buck als Herr Mauli und die Radio-Stimme Stephan Michme als Wurm Hitlericki runden das Vergnügen an diesem vollanimierten Zeichentrick-Spaß ab!

DER HERR DIREKTOR SAGT: BÜHNE FREI FÜR SCHWEINEVOGEL!

Filmbilder:

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www.schweinevogel.de

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